Presse- und Textbüro Mathias Rinka

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PropTech Blog

28.2.2018 - blackprintpartners veröffentlicht PropTech Yearbook

Gepostet am 28. Februar 2018 um 14:00
Die auf PropTech-Unternehmen spezialisierte blackprintpartners GmbH hat mit ihrem ersten PropTech Yearbook eine neue ??bersicht über junge Technologiefirmen der #Immobilienbranche in Deutschland, ??sterreich und der Schweiz veröffentlicht. Auf über 400 Seiten geben die Yearbook-Autoren einen ausführlichen ??berblick über die deutschsprachige Szene ??? inkl. 368 Unternehmensprofile in neun Kategorien, beliebteste Startup-Hotspots (Top 7: Berlin, München, Wien, Hamburg, Zürich, Frankfurt/Main und Köln) sowie alle wichtigen PropTech-Neugründungen der vergangenen Jahre. «Mit dem PropTech Yearbook schaffen wir ein dauerhaftes Bindeglied zwischen alter und neuer Welt», sagt Alexander Ubach-Utermöhl, Geschäftsführender Gesellschafter von blackprintpartners. Mit Blick auf die Finanzierungssituation der Startups erklärt er, dass vor allem die Zahl der Spätphasenfinanzierungen zugenommen habe. Immer mehr Tech-Unternehmen seien in der Lage, beträchtliche Finanzierungsrunden abzuschlie??en. «Das beweist auch, dass die PropTech-Szene langsam erwachsen wird.» Eine kostenlose digitale Version des PropTech-Jahrbuches findet Ihr hier: http://www.blackprintpartners.de/proptech-yearbook/ (mr)

27.2.2018 - BIMwelt Systems: Zech Group und BitStone Capital beteiligen sich

Gepostet am 27. Februar 2018 um 22:35
Durch das Investment bei BIMwelt Systems positionieren sich die Bremer Zech Group und BitStone Capital aus Köln direkt in einem der Kernfelder, welche die Zukunft der Baubranche prägen werden. Mit Hilfe des frischen Kapitals will BIMwelt Systems u.a. den Ausbau der eigenen technischen Plattform und die Gewinnung weiterer Kunden- und Kooperationspartner vorantreiben. Das Stuttgarter Unternehmen BIMwelt Systems ist Spezialist für den Bereich 3D Building Information Modeling (BIM). BIM gilt als zentrale Schlüsseltechnologie zur digitalen Transformation der gesamten Baubranche (z. B. für Bauteilhersteller , Planer , Generalunternehmer und Projektentwickler ). BIMwelt Systems ist derzeit der weltweit einzige Anbieter, der sowohl BIM-Content automatisiert erstellen kann, BIM-Softwarelösungen direkt anbindet, Vertrieb und Beratung auf einer datenbankbasierten Plattform abbildet und zudem bereits mit Bauteilherstellern kooperiert. (mr)

15.2.2018 - Crowdfunding: Immobilienfinanzierung im Schwarm

Gepostet am 15. Februar 2018 um 15:45
Vogelschwärme zeichnen sich dadurch aus, dass durch effektives Zusammenarbeiten das Vorankommen einfacher wird. Bei der Schwarmfinanzierung, oder neudeutsch: Crowdfunding, soll es so ähnlich sein. Investoren spannen zusammen, um ein grösseres Ziel respektive eine gute Rendite zu erreichen. Dies gilt seit 2015 auch für die Schweizer Immobilienbranche, wo aktuell einige wenige Akteure den Markt bestimmen, der in kurzer Zeit ein Volumen in dreistelliger Millionenhöhe erklommen hat. Aktuell Marktführer in dem Segment ist Crowdhouse, ein 2015 gegründetes FinTech-Unternehmen mit Sitz in Zürich. Die junge, aber inzwischen bereits 50 Mitarbeiter starke Firma von Mitgründer Ardian Gjeloshi ermöglicht Anlegern, mit nur geringen Investitionsbeträgen (ab 25.000 CHF) im Grundbuch eingetragener Miteigentümer von Schweizer Rendite-Immobilien zu werden. Rund die Hälfte des Kaufpreises der Liegenschaft wird mit einer Festhypothek mitfinanziert. Die Eigenmittel werden auf mehrere Käufer aufgeteilt und im Miteigentum angeboten. Innerhalb der ersten 18 Monate wurden so über 220 Personen im Grundbuch eingetragene Eigentümer von Rendite-Immobilien. Gemäss dem «Crowdfunding Monitoring Schweiz 2017» der Hochschule Luzern (HSLU) hat vor allem das Immobiliensegment zum starken Reüssieren der Schwarmfinanzierung in der Schweiz beigetragen. Der Markt für Immobilien-Crowdfunding hatte demnach 2016 ein Volumen von 32,4 Millionen CHF erreicht. 2017 wurde die 100-Millionen-Marke geknackt und Studienautor Prof. Dr. Andreas Dietrich sowie weitere Marktexperten gehen von weiteren Wachstumssprüngen in ähnlicher Grösse für das laufende Jahr aus. «Mit einem durchschnittlichen Volumen von 2.7 Millionen Franken verzeichnen diese Immobilien-Investitionen deutlich höhere Summen, als etwa die Projekte in der Kultur- und Kreativwirtschaft mit durchschnittlich 13.000 Franken», so Dietrich. Dies hat unter anderem auch damit zu tun, dass inzwischen mehrere Crowdfunding-Akteure am Immobilienmarkt tätig sind, wie beispielsweise das Ostschweizer Start-up Crowdli, Foxstone SA in der Westschweiz (Einzelinvestments ab 25.000 CHF möglich) oder die Zürcher Immoyou AG. Crowdli bezeichnet sich als «Alternative zu Immobilienfonds» und wirbt mit Immobilieninvestments über die firmeneigene Website «ohne zusätzliche Gebühren». Mindestbeteiligungen sind hier aktuell ab 40.000 Franken möglich. Zum Einstieg derzeit angebotene Mehrfamilienhausprojekte befinden sich in Gossau (SG) und Wattwil (SG). Die in Aussicht gestellte Ausschüttungsrendite beträgt 5,60 bzw. 5,64 Prozent. Für die bei Crowdhouse in Aussicht gestellten Renditen stellt das Unternehmen klar: «Die Renditen sind weder gesichert, versprochen noch garantiert, sondern ein Erwartungswert, der auf einer Kalkulation basiert, die wir bei jeder Liegenschaft völlig transparent offenlegen.» Bei der Immoyou AG von Gründerin Bettina C. Stach stehen in den Prospekten der derzeit im Ankauf befindlichen Objekte ein Mehrfamilienhaus in Gelterkinden (BL) sowie eine Gewerbeliegenschaft in Frauenfeld (TG). Die hier in Aussicht gestellten Renditen liegen bei 7,85 bzw. 8,16 Prozent (inkl. Erneuerungsfonds). (mr)

2.2.2018 - PropTech Maklaro schreibt schwarze Zahlen

Gepostet am 2. Februar 2018 um 5:05
Der digitale Immobilienmakler Maklaro schlie�?t das Geschäftsjahr 2017 erstmals mit schwarzen Zahlen ab. Das PropTech-Unternehmen von Nikolai Roth und Cord-Christian Nitzsche ist Deutschlands führender digitaler Immobilienmakler. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg hat im Geschäftsjahr 2017 nicht nur seinen Umsatz vervielfacht, sondern auch seine Kosten durch Automatisierung massiv gesenkt, so dass es das Jahr profitabel abschlie�?en konnte, heisst es. Maklaro könne damit seine Position als führender digitaler Immobilienmakler und eines der am schnellsten wachsenden PropTechs im Bereich Immobilienverkauf in Deutschland bestätigen. «Mithilfe moderner Software-Lösungen haben wir das analoge Maklergeschäft ins digitale Zeitalter gehievt. Wir freuen uns sehr über den ungebremsten Erfolg unseres Geschäftsmodells», erklärt Roth. Maklaro ist in Deutschland bundesweit tätig. Durch die Kombination von klassischen Vor-Ort-Services und innovativer Technologie bietet Maklaro Wohneigentümern eine kostenfreie, professionelle Begleitung des gesamten Verkaufsprozesses ihrer Immobilien an. Durch das innovative Bieterverfahren werde in der Regel ein 25 Prozent höherer Verkaufspreis erzielt, heisst es weiter. Maklaro finanziert sich durch eine Provision, die beim Verkauf der Immobilie fällig wird und vom Käufer zu tragen ist. Sie richtet sich nach den marktüblichen Provisionssätzen. Das in Hamburg ansässige Unternehmen wurde im Juni 2013 von Nikolai Roth unter dem Namen ImCheck24 gegründet und im März 2016 in Maklaro umfirmiert. (mr)